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bis zum nächsten Toyrun

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Aktualisiert am
25/6/2017

13. TOY RUN MOD, 6. Juni 2015: Nachdem dem alten Schreiberling immer noch die Worte fehlen...

Ein Nachbericht - dieses mal aus der Sicht von Nina, unserer Schriftführerin höchstpersönlich:

Erstmal das Wichtigste – Danke Petrus für dieses perfekte Wettertiming an unserem kompletten Toyrun-Wochenende. Ja, Wochenende. Ihr habt richtig gelesen. Mal abgesehen von sämtlichen Planungen und dem Organisationskruscht vorher, fing unser Toyrun bereits am Freitagmittag an. Zeltaufbau am Modeon. Es war alles da, vor allem viele helfende Hände. Und innerhalb kürzester Zeit stand unser Verpflegungszelt, welches uns von den Thalhofener Vereinen netterweise zur Verfügung gestellt und von "Rü", dem weltbesten Zeltmeister vor die Haustür geliefert wurde.
Da es sich für mich Unterländerin nicht rentiert hätte an diesem Wochenende ständig heim und wieder nach MOD zu fahren, hab ich mich gleich mal von Freitag bis Sonntag in MOD einquartiert. Abends gab’s dann noch eine kleine Motorradtour – nochmal die diesjährige Toyrunstrecke abfahren in der Abendsonne. Ganz ehrlich? Diese Route war der absolute Hammer!
Samstagmorgen gegen 6 wurde ich dann sehr unsanft von Regen und Donnergrollen geweckt. Nach ein paar Stoßgebeten zu Petrus, dass das bitte nur ein kurzer Schauer sei, habe ich dann weiter vorgeschlafen für den großen Tag.
Morgens um 9 bei Sonnenschein, nach einem frischen Bäckerfrühstück mit Espresso gings dann weiter mit dem restlichen Aufbau. Auch hier waren wieder viele Helferlein aktiv, Toyrunner, Toyrunnerfamilien, Vorstände, Nomaden und Toyrun-Freunde, FSVler.
Nach etlichen Stromausfällen liefen dann auch die Kaffeemaschinen auf Hochtouren. Kuchen waren in Hülle und Fülle und in allen Varianten vorhanden. Vielen Dank hier nochmal an alle fleißigen Bäcker!
Mittags gings dann auch am FSV-Grillstand los! Dass der FSV uns hier so tatkräftig unterstützt hat, hat uns arbeits- und organisationstechnisch wahnsinnig entlastet. Vielen Dank hierfür. Gleichzeitig wurde mit dem Gewinn die Jugendabteilung des FSV finanziell unterstützt.
Schon lange vor dem offiziellen Anmeldungsstart standen bereits etliche Reihen an verschiedensten Motorrädern aufm Startplatz bereit. Die ersten trafen bereits um 10.45 ein (Respekt – bis zum Start waren es da noch über vier Stunden und das in der Bikerkluft bei sommerlichen Temperaturen!).
Mit breitem Grinsen stand ich mal wieder am Rande der Parkflächen und habe beobachtet, in welch rasantem Tempo sich diese mit Bikern aus allen möglichen Gegenden füllten. Auch die "Streetbunnys" vom letzten Jahr waren wieder mit am Start.
Um kurz vor drei gings dann in die Motorradklamotten, für die es eigentlich viel zu warm war, Tourguide-Weste an und los zum Motorrad! Ein echtes Gänsehauterlebnis – 785 Maschinen lassen nach den Böllerschützen gleichzeitig ihre Maschinen an! Die Startminuten, bis alle Maschinen vom Platz sind, gibt’s vermutlich auch dieses Jahr wieder auf Youtube – aber – wenn Ihr Zeit habt – kommt einfach nächstes Jahr vorbei und schaut euch den Start live an. Auch für Nichtbiker gibt’s Kaffee, Kuchen, Gegrilltes und Gänsehautmomente. Das ist nicht in Worte zu fassen.
Die kurvenreiche Strecke war echt gigantisch. Die Menschen am Straßenrand (z. T. Mit Sofas und Sonnenschirmen), die Landschaft, das super Wetter – einfach unbeschreiblich. Klar – wenn über 700 Bikes unterwegs sind staut es ich schon mall, aber wenn man den Blick nach Vorn und Hinten gleiten lässt und auf der ganzen Strecke die Toyrunner sieht – das ist einfach nur ein geiles Gefühl, Teil dieser Karawane zu sein. Danke an die Feuerwehren und die Polizei für die super Absicherung der Strecke! Ihr wart super!
Wieder zurück am Startplatz hatte ich erstmal Mühe wieder aus meinen Bikerklamotten zu kommen. So toll das Wetter war – aber so sehr schwitzt man darin auch – alles klebt. (Nochmals Respekt an die ersten Biker um 10.45!)
Zwar hatten sich schon viele verabschiedet, aber es waren doch noch jede Menge Teilnehmer am Ziel und haben sich die Verpflegung schmecken lassen. Aber die drohenden Regenwolken haben dann doch wohl einige verunsichert, sodass nach der Spendenbekanntgabe (11.600 € von 780 Bikes/850 Teilnehmern!!!!) viele ihre Zelte abgebrochen haben. Nachdem es heuer auch keine Party gab, haben sich dann auch die Helfer langsam an den Abbau der Tische und der Zelte gemacht, in der Hoffnung alles noch vor dem Unwetter abbauen zu können. Und Petrus sei Dank – auch das große Festzelt war um 19.30 schon abgebaut und verpackt bevors zum Regnen kam.
Der harte Kern vom Toyrun-Team lies dann den Abend noch recht süffig, lustig und entspannt im Clubheim der Nomaden ausklingen. Nachts um halb zwei sind wir dann Richtung Schlafplatz aufgebrochen. Ein echt toller Abend, tolle Gesellschaft, tolle Stimmung.